Bürgermeisterkandidat Dr. Fabian Horn im Interview mit Rinteln-Aktuell.de

21. August 2026

Am 13. September 2026 findet in Rinteln die Bürgermeisterwahl statt. Die Rintelner können ihr Kreuz bei einem von drei Kandidaten machen.

Rinteln-Aktuell.de hat sie dazu befragt, warum sie Bürgermeister werden wollen, was sie in Rinteln bewegen und voranbringen möchten.

Heute: Dr. Fabian Horn, Bürgermeisterkandidat von FDP und CDU

Rinteln-Aktuell.de: Bitte machen Sie paar persönliche Angaben zu Geburtsjahr, Familienstand, Ausbildung und derzeitigem Beruf:

Dr. Fabian Horn: Ich bin 1985 in Rinteln geboren, in Engern aufgewachsen und habe hier meine ersten politischen Erfahrungen gesammelt. Rinteln ist für mich deshalb nicht irgendeine Stadt, sondern meine Heimat. Ich bin verheiratet und habe zwei kleine Töchter. Ich habe 2005 mein Abitur am Gymnasium Ernestinum absolviert, war Zivildienstleistender in der Sozialstation Rinteln. Danach habe ich in Magdeburg und Kanada Volkswirtschaftslehre studiert und in Magdeburg zu Staatsbankrotten und Staatsschuldenkrisen promoviert. Gearbeitet habe ich an der Universität Magdeburg, an der Otto-von-Guericke Business School GmbH, im Finanzministerium Sachsen-Anhalt, im Haushaltsreferat des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr und jetzt im Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz. Nebenberuflich bilde ich als Dozent im Masterprogramm an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW die zukünftigen Führungskräfte für die Verwaltung aus.

Rinteln-Aktuell.de: Wie sieht Ihre bisherige politische Laufbahn aus?

Dr. Fabian Horn: Ich war von 2006 bis 2011 Mitglied des Ortsrats Ahe-Engern-Kohlenstädt. Ich bin 2018 nach Abschluss meiner Promotion der FDP beigetreten und war Direktkandidat zur Bundestagswahl 2021 in Magdeburg und 2025 in Schaumburg-Nienburg II. Ich bin Vorsitzender des FDP-Stadtverband Rinteln und stellv. Vorsitzender des FDP-Bezirks Hannover-Hildesheim. Die Mitgliederversammlungen von FDP und CDU haben mich jeweils einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten für Rinteln nominiert.

Rinteln-Aktuell.de: Warum möchten Sie der neue Bürgermeister werden, bzw. für eine zweite Amtszeit wiedergewählt werden?

Dr. Fabian Horn: Rinteln ist meine Heimat, die ich besser machen will. Ich habe zwei kleine Töchter und möchte, dass auch sie hier gute Schulen, gute Kinderbetreuung, sichere Straßen und gute berufliche Perspektiven vorfinden. Deshalb möchte ich Bürgermeister werden: Ich möchte Verantwortung für die Stadt übernehmen, in der ich selbst groß geworden bin und sie so weiterentwickeln, dass auch die nächste Generation hier gerne lebt.

Trotz der Steuererhöhungen und steigenden Einnahmen ist die finanzielle Handlungsfähigkeit unserer Stadt ernsthaft gefährdet. Deshalb bin ich überzeugt: Immer höhere Steuern sind nicht die Lösung. Ich möchte für unsere Stadt verantwortungsvoll wirtschaften und Prioritäten setzen, um unsere Stadt wieder handlungsfähig machen.

Für diese Aufgabe bringe ich Erfahrung und Fachwissen mit. Durch meine Ausbildung und meine Berufstätigkeit weiß ich, wie öffentliche Verwaltung funktioniert und wie man schwierige finanzielle Situationen erfolgreich bewältigt.

Als gemeinsamer Bürgermeisterkandidat von CDU und FDP werde ich Verantwortung übernehmen und mich mit ganzer Kraft für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt einsetzen. Mein Ziel ist ein modernes, starkes und lebenswertes Rinteln, das wir selbst gestalten können: heute und auch im Jahr 2050. Nach fast 30 Jahren SPD-geführter Stadtpolitik braucht Rinteln jetzt frische Ideen und einen neuen Kurs. In der jetzigen schwierigen Zeit bin ich der richtige Mann für den Job des Bürgermeisters.

Rinteln-Aktuell.de: Was gefällt Ihnen an Rinteln besonders?

Dr. Fabian Horn: Ich kenne Rinteln seit meiner Kindheit und habe erlebt, was diese Stadt ausmacht: die Altstadt, die Weser, die Ortsteile, die Vereine und vor allem die Menschen, die anpacken. Ich setze mich dafür ein, dass das so bleibt.

Rinteln-Aktuell.de: Wo sehen Sie in Rinteln dringenden Handlungsbedarf?

Dr. Fabian Horn: Unsere Schulen sind in einem schlechten Zustand. Ich möchte nicht, dass Kinder in Rinteln selbstverständlich mit maroden Schulgebäuden aufwachsen. Unsere Kinder haben bessere Schulen verdient. Dringend ist die Sanierung des städtischen Haushalts. Sparen ist kein Selbstzweck. Es bedeutet, wieder investieren und gestalten zu können: für Familien, Vereine, Unternehmen und kommende Generationen. Für Jugendliche gibt zu wenige attraktive Freizeitangebote. Das muss sich dringend ändern. Deshalb setze ich mich für die Schaffung eines Jugendbeirates ein, mit eigenem Budget und Antrags- und Rederecht im Stadtrat sowie in den Ausschüssen.

Rinteln-Aktuell.de: Was wären Ihre drei wichtigsten Projekte in den ersten 100 Tagen Ihrer Amtszeit?

Dr. Fabian Horn:

1. Aufstellung des Haushaltsplanentwurfes 2027 und Verabschiedung durch den Stadtrat.

2. Ich werde prüfen, ob die Sanierung der ehemaligen IGS am Kollegienplatz im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft erfolgen kann, bei der ein privater Investor, der sich mit historischer Bausubstanz auskennt, die Sanierung durchführt, finanziert, das Gebäude betreibt und das Kostenrisiko trägt. Im Gegenzug erhält der Investor über einen bestimmten Zeitraum einen Anteil der Mieteinnahmen vom Landkreis Schaumburg für die KJMS und das Gesundheitsamt. Dadurch muss die Stadt das Risiko der Sanierung des historischen Gebäudes nicht alleine stemmen.

3. Einführung von 30 Minuten kostenlosem Kurzzeitparken zur Belebung der Innenstadt.

Rinteln-Aktuell.de: Die Haushaltslage vieler Kommunen, so auch in Rinteln, ist extrem angespannt. Welche Prioritäten setzen Sie bei den städtischen Finanzen: Wo sehen Sie Einsparpotenziale und welche freiwilligen Leistungen der Stadt wollen Sie unter allen Umständen schützen?

Dr. Fabian Horn: Ich will nicht die nächsten Jahre lange darüber reden, wer für die schwierige Haushaltslage verantwortlich ist. Ich möchte sie lösen.
Die Sparanstrengungen müssen beim Bürgermeister beginnen. In der Haushaltssicherung werden der Neujahrsempfang und der Neubürgerempfang ausgesetzt sowie das Verfügungsbudget des Bürgermeisters zusammengestrichen. Das Rathaus ist kein Hofstaat, sondern für die Bürgerinnen und Bürger da.

Jeder Euro an Steuergeld muss nachvollziehbar verwendet werden. Deshalb möchte ich ein Controlling mit Budgets und Kennzahlen einführen. Dazu gehört ein festes Investitionsbudget für den Bauhof und eine Halbierung der externen Auslagerung von Aufgaben des Bauhofs.

Freiwerdende Stellen werden nicht automatisch nachbesetzt. Betriebsbedingte Kündigungen wird es nicht geben. Mein Ziel ist, durch Digitalisierung, Vereinfachung, Bürokratieabbau, Zusammenarbeit mit anderen Kommunen und KI mit weniger Personalaufwand auszukommen. Ich orientiere mich an der Digitalisierungsdividende der Bundesregierung, die bis 2029 8 % des Personals und 10% der Sachkosten einsparen will. Hinzu kommen weitere Einsparungen aus dem bestehenden Haushaltssicherungskonzept.

Ich möchte neue Gewerbeflächen ausweisen und vermarkten. Neue Ideen und Arbeitsplätze brauchen Platz. Mehr Unternehmen, die investieren, bedeuten mittelfristig höhere Gewerbesteuereinnahmen.

Kinder sind unsere Zukunft. Deshalb will ich dafür sorgen, dass jedes Kind in Rinteln die besten Chancen für ein gutes Leben erhält: von Anfang an. Bei der Qualifizierung des Personals und beim Betreuungsschlüssel möchte ich mehr tun, als gesetzlich vorgeschrieben ist. Bei den freiwilligen Leistungen möchte ich Veranstaltungen wie die Messen, das Altstadtfest und das Irish-Folk Festival beibehalten, denn mit diesen Veranstaltungen kommen Menschen in unsere Stadt, die einkaufen und unser Stadtbild beleben.

Rinteln-Aktuell.de: Die Attraktivität der Innenstadt steht durch den Wandel des Einzelhandels unter Druck. Mit welchen konkreten Konzepten wollen Sie Wirtschaft, Gastronomie und Tourismus in Rinteln zukunftssicher aufstellen?

Dr. Fabian Horn:  Für die Innenstadt setze ich mich für ein kostenloses Kurzzeitparken von 30 Minuten ein. Leerstehende Geschäfte sollen leicht und unbürokratisch zu Hotels, Gastronomiebetrieben, Büros oder Arztpraxen umgenutzt werden können, damit mehr Menschen in die Stadt kommen. Eine weitere Idee sind Pop-Up Stores. Für Produktneuheiten können Unternehmen eine leerstehende Ladenfläche für einen bestimmten Zeitraum mieten und ihr Produkt vorstellen.

Rinteln-Aktuell.de: Die Ortsteile haben teilweise andere Bedürfnisse als die Kernstadt. Wie wollen Sie sicherstellen, dass auch die Interessen der kleineren Ortsteile ausreichend berücksichtigt werden?

Dr. Fabian Horn: Ich bin der einzige Kandidat, der in Engern, einem Ortsteil, wohnt. Ich kenne die Sorgen und Interessen der Menschen, die in den Ortsteilen leben und mache mich für sie stark. Ich möchte nicht, dass Menschen für ein Gespräch mit dem Bürgermeister erst ins Rathaus kommen müssen. Deshalb werde ich regelmäßig in die Ortsteile fahren und mich dort an eine Bushaltestelle setzen. Jeder kann kommen und mir sagen, was ihn beschäftigt, denn für mich hört Rinteln nicht am Marktplatz auf.

Rinteln-Aktuell.de: Viele Bürger beklagen den Zustand von Straßen, Gehwegen und Radwegen. Wo sehen Sie hier die größten Baustellen und welche Verbesserungen wollen Sie konkret erreichen?

Dr. Fabian Horn: Viele Rad- und Fußwege müssen einfach nur freigeschnitten werden, da sie völlig überwuchert sind. Wichtig ist mir, dass die Schulwege sicher sind und die Straße an Bushaltestellen mit Ampeln oder Zebrastreifen überquert werden können. Ich möchte, dass die Menschen nicht nur lesen, dass die Stadt kein Geld hat. Sie sollen sehen, dass trotzdem etwas passiert. Deshalb sind zwei Straßensanierungen pro Jahr mein Ziel. Die Prioritätenliste der Straßensanierungen muss transparent und öffentlich sein. Anwohnerinnen und Anwohner müssen einsehen können, an welcher Stelle die Sanierung ihrer Straße steht und warum.

Rinteln-Aktuell.de: Das Rathaus versteht sich als Dienstleister für die Bürger. Wo sehen Sie den größten Modernisierungsbedarf in der Verwaltung und wie wollen Sie digitale Angebote sowie die Bürgerbeteiligung konkret ausbauen?

Dr. Fabian Horn: Bürgerinnen und Bürger müssen in Maßnahmen, die sie betreffen, frühzeitig eingebunden werden. Ein Bürgermeister muss zuhören, Argumente abwägen und tragfähige Kompromisse finden statt lange zu reden. Die Stadtverwaltung wird transparent, die Hierarchien werden flacher, Aufgaben werden delegiert und ich werde den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung zuhören und sie wertschätzend führen. Ratssitzungen müssen öffentlich im Internet übertragen werden. Nach Möglichkeit sollen alle Angebote der Verwaltung auch digital zur Verfügung gestellt werden. Ich erinnere mich noch gut an den Papierkram bei der Anmeldung zur Kommunalwahl. Vieles davon müsste man in Zukunft auch digital erledigen können, was von der Stadt dann auch einfacher zu kontrollieren ist. Prozesse müssen innerhalb der Verwaltung stärker digitalisiert werden, beim Schreiben von Vermerken, Vorlagen und Bewilligungen muss KI zum Einsatz kommen, um den Prozess zu beschleunigen. Informationen sollen für Bürgerinnen und Bürger einfach durch einen KI-Bot abrufbar sein.

Rinteln-Aktuell.de: Viele Bürger wünschen sich mehr Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum. Welche Maßnahmen halten Sie für sinnvoll und realistisch?

Dr. Fabian Horn: Straßen, Wege und Plätze gut beleuchten. Moderne LED-Technik erhöht das Sicherheitsgefühl bei vertretbaren Kosten. Anwohner, die keine Beleuchtung wollen, sollen die Möglichkeit haben, auf die Straßenbeleuchtung zu verzichten.

Das Müllproblem konsequent angehen. Weniger Standorte für Altkleider- und Glascontainer, die regelmäßig geleert und kotrolliert werden, mehrsprachige Schilder, die klarstellen, dass illegal abgestellte Gegenstände nicht für die Weiterverwendung durch andere Menschen bestimmt sind und Hinweise auf die Strafen für das illegale Vermüllen. Damit weniger vermüllt wird, setze ich mich gegenüber der AWS für einen kostenlosen Sperrmülltag im Jahr und bessere Öffnungszeiten des Recyclinghofes in Rinteln ein. Ich werde den Landkreis auffordern, Verfahren gegen Müllsünder mit hohen Bußgeldern bis zu Ende durchzusetzen.

Sauberkeit verbessern. Rinteln braucht ausreichend große Mülleimer, Pfandringe und geeignete Behälter für Parks und stark genutzte Orte.

Schaffen von attraktiven Park- und Lademöglichkeiten für E-Bikes und E-Scooter außerhalb der Fußgängerzone, damit weniger Fahrzeuge die Fußgängerzone nutzen und brenzlige Situationen vermieden werden.

Rinteln-Aktuell.de: Klimaanpassung, Energiewende und der Erhalt der Lebensqualität müssen lokal umgesetzt werden. Welche zwei konkreten Maßnahmen im Bereich Umwelt- oder Hochwasserschutz wollen Sie in Ihrer Amtszeit zuerst anpacken?

Dr. Fabian Horn:

1. Wir müssen den Hochwasserschutz ernst nehmen. Unsere Hochwasserdämme müssen überprüft, ertüchtigt und dauerhaft in einem Zustand gehalten werden, in dem sie ihren Zweck erfüllen. Schutzanlagen müssen klar als solche erkennbar gemacht werden. Ein Hochwasserdamm ist keine beliebige Grünfläche, sondern kritische Infrastruktur. Flutmulden müssen konsequent freigehalten werden. Flächen, die im Hochwasserfall für Überflutungen gebraucht werden, müssen auch tatsächlich funktionieren. Ein verständliches Hochwasser-Warnsystem muss eingeführt werden. Bürger müssen wissen, welcher Weserpegel welche Folgen für welche Straßen, Grundstücke und Bereiche der Stadt hat.

2. Das Schwammstadt-Prinzip muss weiter geprüft und umgesetzt werden. Regenwasser soll dort versickern können, wo es sinnvoll möglich ist. Versickerung muss belohnt werden. Wer Regenwasser vom Dach nicht in die Kanalisation einleitet, sondern auf dem eigenen Grundstück versickern lässt, sollte bei den Gebühren entlastet werden.

Rinteln-Aktuell.de: Wie möchten Sie neue Unternehmen nach Rinteln holen und bestehende Betriebe am Standort halten?

Dr. Fabian Horn: Wie oben erläutert, werde ich neue Gewerbeflächen bereitstellen und vermarkten. Gegenüber dem Land Niedersachsen werde ich mich für einen direkten Bahnanschluss nach Hannover einsetzen, damit Fachkräfte, die noch in Hannover leben, schnell nach Rinteln einpendeln können.

Sobald es der Haushalt zulässt, werde ich schrittweise die Gewerbesteuer senken. Davon profitieren bestehende und neue Unternehmen in Rinteln. Ich werde mit allen Unternehmerinnen und Unternehmern im engen Austausch stehen, ihnen zuhören und Wachstum ermöglichen. Genehmigungen müssen beschleunigt und Bürokratie abgebaut werden, damit Unternehmen schneller investieren können.

Rinteln-Aktuell.de: Nennen Sie bitte eine Entscheidung der aktuellen Stadtpolitik, die Sie ausdrücklich loben, und eine, die Sie anders getroffen hätten.

Dr. Fabian Horn: Die Umsetzung von Maßnahmen zur Förderung der Inklusion, wie die barrierefreie Gestaltung von Bushaltestellen lobe ich ausdrücklich.

Anders hätte ich den Umgang mit neuen Pflichtaufgaben gestaltet. Bevor neue Stellen geschaffen werden, muss geprüft werden, ob die Aufgabe durch Vereinfachung, Digitalisierung, KI oder interkommunale Zusammenarbeit bei der neuen und bei bestehenden Aufgaben mit dem vorhandenen Personal erledigt werden kann.

Rinteln-Aktuell.de: Stellen Sie sich vor, wir führen dieses Interview in, sagen wir, vier bis fünf Jahren noch einmal. Woran sollen die Bürger erkennen, dass Ihre Amtszeit bisher erfolgreich war?

Dr. Fabian Horn: ch möchte, dass die Menschen nach fünf Jahren sagen: In Rinteln geht wieder etwas. Die Stadt kann wieder investieren, unsere Schulen und Straßen werden saniert, Unternehmen investieren wieder, die Ausstattung der Feuerwehr ist modern und die Verwaltung arbeitet transparent und schneller. Ich möchte, dass meine beiden Töchter dann in einer Stadt aufwachsen, von der sie wie ich sagen: Hier ist unsere Heimat.